Weißt du, was eine der größten Fallen für uns alle bildet? Wenn wir uns mit unseren Gedanken gleichsetzen. Im heutigen Blogcast zeige ich dir nicht nur, wie das so bei uns abläuft, sondern weise dir auch noch einen sanften, aber wirkungsvollen Weg aus der Misere:
?Am Ende deiner Gedanken wartet dein Bewusstsein, das nicht nur dich, sondern auch deine Ideen in liebevolle Bahnen lenkt.?
Wir alle wollen uns wohlfühlen in unserer Haut, nur gibt es nicht viele, die auch bereit dafür sind, den Weg ins Glück auch zu gehen.
Beobachtest du deine Mitmenschen ein wenig genauer, wird dir schnell auffallen, dass der überwiegende Teil von ihnen eigentlich damit hadert, dass sie irgendwie unzufrieden sind, aber sie nicht recht wissen, was sie damit anfangen sollen.
Sie hören auf die Stimmen in ihrem Kopf, die ihnen erzählen, was alles nicht stimmt: die Umstände, das Verhalten der anderen oder das eigene.
Niemand kommt auf die Idee, diese Gedanken zu hinterfragen, und stoßen sie auf Widerspruch, werden sie sogar noch einzementiert und verteidigt.
Und so verlieren sich so viele immer wieder in diesem Irrgarten ihrer Vorstellungen, anstatt ihn erst gar nicht zu betreten.
Dabei ist es eigentlich nicht schwierig zu verstehen, dass wir nicht dieser Wald an Überzeugungen und Einfällen sein können, die schneller kommen und gehen, als die Wolken an einem Himmel im April.
Schaffst du es, den Wimpernschlag eines Raums zwischen dich und deine Gedanken zu bringen, dann wirst du realisieren, dass du das Unaussprechliche bist, das sich als dein Bewusstsein meldet, um dir klarzumachen, wer du bist.
Du bist der Augenblick, der erst all deine Ideen in die Welt bringen kann.
Somit sind wir wieder bei der alltäglichen Unzufriedenheit mit unserem Leben, die sich so vertraut und doch so anstrengend anfühlt.
Denn je öfter und länger du dieses Gewahrsein kultivierst, desto größer wird der Raum für dein Bewusstsein, das alles, was nach deinem Sein folgt, auch von ihm bestimmt werden kann.
Damit meine ich, dass wir nicht mehr der Spielball unserer Gedanken sind, sobald uns klar ist, wer es ist, der da eigentlich denkt.
Auf diese Weise wird unsere Welt zu einem weiten Feld der Wunder und der Liebe.
Wir werden nicht mehr gedacht, sondern kreieren mit unseren Gedanken.
Wir reagieren nicht mehr, sondern handeln aus Liebe.
Wir spüren nicht mehr die Last unserer Existenz, sondern erleben die Lust am Sein.
Und verstehen, dass Glück
unsere Natur ist.
dein Wolfgang
PS: Ich freue mich - wie immer - über Rückmeldung von dir: Schreib mir einfach, was dir am Herzen liegt, wie es dir mit deinen Gedanken ergeht, oder lass uns einen unverbindlichen Gesprächstermin vereinbaren, unter wolfgang.neigenfind@visionbord.com.