In der Inspiration der Woche geht es um eine Situation, die wir alle gut kennen. Wir haben alles probiert, wir haben jede mögliche Variante, die uns der Verstand oder die Umwelt anbietet, versucht, und trotzdem stehen wir vor einer Wand.
Der heutige Blogcast zeigt dir einen Ausweg an, der nicht nur praktisch funktioniert, sondern auch völlig anders daherkommt, als vielleicht erwartet:
"Die Kunst der spirituellen Reise besteht darin, die Tür nach innen zu öffnen, wenn sich dir im Außen Mauern in den Weg stellen."
Wir stoßen immer wieder an Grenzen, stehen plötzlich vor Hindernissen oder anderen Problemen.
Selbst dort, wo wir glauben, bereits bei uns zu sein, wenn wir mit unserem Verstand nach Lösungen suchen, kann es sein, dass wir uns in der Form verlieren.
Nur wirst du auch schon bemerkt haben, dass gerade die wichtigsten Fragen und Themen, nicht mit Konzepten, Formeln oder Theorien zu lösen sind.
Auch wenn wir als Eltern hunderte Bücher gelesen haben, oder als Partner tausende Beziehungsratgeber, oder als Suchende, unzählige spirituelle Schriften, können sie uns nur den Weg zeigen, den wir selbst gehen müssen.
Und der kann nur nach innen führen. MItten in dein Herz.
Die Eltern, die alles ergebnislos ausprobiert haben, damit ihr Kind endlich durchschläft, werden irgendwann erkennen, dass es nur die Liebe ist, die ihnen die Kraft gibt, weiterzumachen.
Die Partner, die sich immer wieder in ihren Erwartungen und Konzepten von Beziehungen verstricken, werden irgendwann ahnen, dass sie einander nur loslassen können, um einander zu vertrauen.
Die Sinnsuchenden, die verzweifelt um ihre Bestimmung und ihr Glück ringen, werden irgendwann verstehen, dass es kein Ziel gibt, das sie erreichen können, das ihnen die Hingabe, alles zu leben, was das Leben anbietet, abnimmt.
All diesen Aufgaben können wir uns nur mit unserem Herzen stellen. Da nur unser wahres Selbst den längeren Atem hat, der über den Hauch unserer aktuellen Existenz weit hinausgeht.
Und auch wenn das jetzt so abgehoben und mystisch daherkommt, ist es immer der nächste kleine Schritt, der den Unterschied macht.
Schon wenn du jetzt die Augen schließt, um einfach deinem Atem so viel Raum zu geben, wie er gerade braucht, um dein Herz wieder zu öffnen, kann das genug sein.
Für Jetzt.
Und mehr als das gibt es nicht.
In Liebe,
Dein Wolfgang
PS: Du kannst dich - wie immer - jederzeit bei mir melden, unter wolfgang.neigenfind@visionbord.com, wenn du Fragen hast, du Erlebnisse teilen willst, oder mir einfach Feedback geben möchtest. Du kannst dich auch jederzeit für ein unverbindliches - virtuelles - Gespräch bei mir melden, wenn du den Wunsch hast, ein bestimmtes Thema zu vertiefen.