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Der Blogcast dieser Woche hat einen klaren und eindeutigen Fokus: und zwar dir dabei zu helfen, die explosive Mischung aus Gedanken und Gefühlen auf eine Weise zu trennen, die allen Beteiligten ihre Freiheit zurückbringt.


?Präsenz besteht oft darin, die Verbindung zwischen Emotionen und Gedanken zu

trennen.?


Gedanken für sich. Aufregend. Anregend. Eine eigene Welt.

Gefühle für sich. Was für eine Achterbahn!


Doch bringe die beiden zusammen und die Hölle bricht los.


Sobald wir unsere Gefühle mit Gedanken füttern oder unsere Gedanken mit Gefühlen, entstehen all die Dramen und verzerrten Geschichten darüber, was alles nicht stimmt. Mit uns. Mit den anderen. Mit dem Leben an sich.


Jeder neue Augenblick wird auf diese Weise zur möglichen Katastrophe, sobald er sich verabschiedet durch die Allianz von Gefühlen und Gedanken.


Es reicht bereits eine Kleinigkeit, die anders ist, die nicht so läuft, wie wir es erwarten, und schon bringen unsere Gefühle neue Gedanken hervor, die wieder neue Gefühle anstacheln.


?Ich habe ihr doch gerade gesagt, dass ich noch eine Tasse Kaffee möchte. Ignoriert sie mich absichtlich? Was für eine Frechheit! Nie kann etwas so laufen, wie ich es will!?


Der Wunsch nach dem Kaffee war noch relativ neutral, doch durch die Vermutung der Ignoranz kam es bereits zur Melange aus Vermutung und Empörung, die letztlich in Mythenbildung samt Frustration mit einem Sahnehäubchen Opfertum endete.


Und begonnen hat alles mit dem kleinen Ausflug in die Vergangenheit darüber, was nicht passiert ist.


Du kannst dieses Szenario auf alle kleinen und großen Dramen und Konflikte anwenden. Es ist im Prinzip immer dieselbe Leier.


Denn erst wenn wir am Rad der Gefühle und Gedanken drehen, machen wir aus dem, was einfach ist, eine griechische Tragödie.


Und da kommt die Präsenz ins Spiel. Ist sie doch das Schwert (Copyright Eckhart Tolle), das die Verbindung zwischen Gedanken und Gefühlen trennen kann.


Denn wenn wir es schaffen, im Moment zu bleiben. erleben wir unsere Gedanken einfach als wichtige Orientierung, notwendige Information oder interessante Bereicherung.


Genauso sind dann unsere Gefühle eine wunderbare Möglichkeit, das ganze Spektrum unserer Menschlichkeit erleben zu dürfen.


Das ist es auch, warum deine Fähigkeit, im Jetzt präsent zu bleiben, alles für dich verändern kann.


Du erlebst, was du erlebst, du denkst, was du denkst, du fühlst, was du fühlst, und Punkt.


Was für eine Befreiung!


In Liebe

Dein Wolfgang


PS: Die Trennung von Gedanken und Gefühlen braucht Übung und Geduld. Solltest du Unterstützung dabei brauchen, kannst du die sinnvollste Investition tätigen, die es gibt: und zwar jene in dich. Ich begleite dich gerne auf deinem Weg. Du wirst sehen, wie schnell sich dein Leben völlig verändern kann. Und das Verdienst liegt immer bei dir. Meine Kunst besteht lediglich darin, dir zu zeigen, wie viel Potenzial bereits in dir steckt. Melde dich einfach bei mir unter wolfgang.neigenfind@visionbord.com. Ich freue mich darauf, von dir zu hören!