Wir alle wissen intuitiv, wie das so läuft mit der Fülle. Nur tun wir gerne so, als hätten wir keine Ahnung oder als sollten bei uns Ausnahmen gelten. Aber natürlich nur bei uns. Damit du vielleicht doch damit beginnen kannst, tatsächlich die Fülle zu leben, gibt dir der heutige Blogcast ein wenig Nachhilfe:
?Was du brauchst, kannst du nicht lieben. Das ist die Wahrheit der Fülle.?
Hast du dich auch schon dabei ertappt, dass du gerne das Beste aus beiden Welten hättest? Geht den meisten irgendwann so, obwohl es niemand zugeben will.
Einerseits wollen wir positiv sein, in der Fülle und liebevoll. Andererseits hätten wir aber gerne auch die Belohnung für unsere vorbildliche Einstellung. In Form von Zuwendung, Erfolg oder sonst irgendeiner Besonderheit.
Nur kannst du nicht das Licht ausschalten und dann davon schwärmen, wie strahlend hell es bei dir ist.
Sobald wir nach etwas verlangen, etwas brauchen, verwehren wir der Fülle der Liebe den Zutritt zu unserem Leben, um uns dann zu wundern, warum sich nichts tut.
Nimm nur deine Partnerwahl her. Wir alle wissen, dass wir jene Menschen anziehend und attraktiv finden, die nicht bedürftig sind, die nicht den Eindruck hinterlassen, dass sie verzweifelt auf der Suche sind. Nur wenn es um uns selbst geht, hätten wir gerne, dass die anderen darüber hinwegsehen.
Dabei ist es so simpel. Was du brauchst, kannst du nicht lieben. Und somit wird alles andere zu einer Farce. Selbst wenn du es schaffst, tatsächlich etwas zu erzwingen. Der Preis dafür ist immer zu hoch.
Noch einfacher wird es, wenn du dein Leben aus der Perspektive der Liebe betrachtest. Bist du in der Fülle, gibt es nichts, das in deinem Leben nicht stimmt. Und nicht, weil du dir alles schönredest oder eine rosarote Brille aufhast, sondern weil du die Realität anerkennst, wie sie ist.
Da soll noch einer sagen, das Leben meint es nicht gut mit uns.
Das hat vielmehr damit zu tun, dass du aufhörst, gegen die Wirklichkeit anzukämpfen, und bereit bist, anzunehmen, was ist. Selbst wenn das nach außen hin alles andere als glamourös daherkommt.
Wenn du dann auch noch bedenkst, dass der Himmel nur jetzt existiert, dann entlarven sich alle Vorstellungen von dem, was hätte sein sollen, oder was sein sollte, als deine persönlich fabrizierte Hölle.
Anders gesagt: Alles, was du liebst, kannst du nicht brauchen. Es liegt an dir, diese Freiheit zu verdammen. Oder einfach zu leben.
In Liebe
dein Wolfgang
PS: Wie immer freue ich mich über alles, was du mir mitteilen möchtest. Ich bin auch gerne bereit, deine Fragen zu beantworten. Melde dich einfach unter wolfgang.neigenfind@visionbord.com. Außerdem kann ich auch gern dein spiritueller Reisebegleiter werden. Vereinbare einfach dafür ein unverbindliches Erstgespräch.